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Patsche85: Es wird nicht mal 1GB RAM verwendet.
Genau für solche Einsatzzwecke gibt es verschiedene Desktopoberflächen.
Mein System bootet auch mit, so um die 1GiB RAM.

Dann zeige ich euch mal mein System. --> KLICK

Ist nix besonderes und ziemlich.... ähm... eigen. =D

Arch-Linux
X11
PekWM (eigenes Design)
GTK3 (eigenes Design)

Die kleinen "Programme" (Archiver, Notizzettel), die ihr seht, sind Shellscripte mit yad.

Für die Wetteranzeige nehme ich normalerweise die erweiterte "Bildfunktion" von wttr.in, allerdings spinnt die gerade. Sind alles eigene Conky-Widgets.
Das Hintergrundbild hab ich auch gemacht.
Die aktiven Fenster haben als Rahmen und Titelleiste den gleichen Farbton wie der Grünton des Logos. Der Grünton hat, auch wenn die Ähnlichkeit beabsichtigt ist, nicht mit Manjaro zu tun. ;-)

Wenn ihr Lust habt, können wir ja mal eine Liste nützlicher Linux-Tools erstellen.
Ich nutze für xterm bspw. noch ble.sh.

Ich bin vor einer Weile bereits auf Arch umgestiegen, weil ich mit der Entwicklung von Manjaro und KDE nicht mehr zufrieden war. Es häuften sich dann doch auch mal kleinere Nervereien.

Da ich ein fauler Sack bin und keinen Bock hatte mich nochmal durch die Arch-Installation zu hangeln (keine Sorge, ich weiß, wie das geht.) ;-), hatte ich mir überlegt, ob man nicht einfach ein Manjaro wieder zu Arch "zurückbauen" kann.

Und ja, das geht. Bei meiner Suche bin ich hierauf gestoßen. (Ist aber veraltet und muss man sich anpassen)

Nicht wundern, ich benutze immer noch den Manjaro-Kernel.
Leider habe ich, wie im Wiki beschrieben, Probleme mit meinem Prozessor.
Die beschriebenen Lösungen helfen bei mir aber gar nicht. Und es sind bei mir auch keine random reboots sondern ich kann sie, mehr oder weniger, gezielt hervorrufen. Das Fehlerbild ist aber gleich.
Keine Ahnung, was das Manjaro-Team hier anders macht aber mit dem Kernel klappt alles einwandfrei.

Wenn hier jemand noch Lösungsvorschläge hat...

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Patsche85: Aber darum geht es hier nicht.
Warum nicht? Wie du schon sagst, prädestiniert für Linux.
Hab ich kein Problem mit, wenn man hier ein bisschen, im Rahmen des Themas über solche Hardware redet. ;-)

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Patsche85: Genau für solche Einsatzzwecke gibt es verschiedene Desktopoberflächen
Eben. Oder man ist halt einer wie ich, der es ein bisschen minimalistisch mag und sich sein "Klicki-Bunti" und Komfort selber baut. =D

(Ich bin übrigens noch dabei mir einen eigenen Window-Manager zu programmieren. Man hat ja sonst nix zu tun...)
Gibt es einen Desktop für Linux, der horrend viele Ressourcen verbraucht und unnötig viel Spielereien mitbringt? Daran wäre ich interessiert :)
Gnome braucht, meiner Erfahrung nach, am meisten Ressourcen.
KDE ist allerdings der Desktop,der am meisten Einstellungsmöglichkeiten bietet.
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Patsche85: Gnome braucht, meiner Erfahrung nach, am meisten Ressourcen.
KDE ist allerdings der Desktop,der am meisten Einstellungsmöglichkeiten bietet.
Ahh, gut! Hat sich also nicht viel geändert, Danke :)
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schmoemi: Unrest - nachzulesen in meinem Post unmittelbar vor Deinem ;-)
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TheHexer_pcg: Hatte den Thread noch nicht aktualisiert.
Wie sieht denn die Terminalausgabe bei den Spielen aus?
Funktionieren da die Skripte von dotslashplay.it noch?
Hab ich dir für die anderen beiden Spiele mal verlinkt.

Du könntest auch mal probieren, die Spiele in Lutris hinzuzufügen.
Ich mach alles mit dem HGL. Das ist ziemlich foolproof, ich denke das kriegt jeder DAU hin.

In dem Fall denke ich verstehe ich auch das Problem. Das Spiel will halt ne ganze Menge der shared libraries des Systems benutzen (libpng, lib... ), setzt da anscheinend bestimmte Versionen davon voraus, was bei einer distro die halbwegs up-to-date ist aber nicht mehr passt (man hat halt nun bspw. bereits libpng 1.6, nicht mehr libpng 1.2 - was aber anscheinend die Version ist die das Spiel erwartet).
Man kann jetzt einfach versuchen, die älteren Versionen nachzuinstallieren, was bei einigen libraries geht, aber nicht bei allen (es gibt halt nicht für jede angemeckerte library ein Paket für genau die Version X, die das Spiel haben möchte).

Der einfachste Workaround ist damit dann - wie Patsche85 schon anmerkte - eben die Windoof-Version zu verwenden mit Proton/Wine. Ich fühle mich nur immer so schmutzig, wenn ich eigentlich die reine, echte, native Linux executable zur Verfügung hätte, dann aber doch die Win-version nehmen muss weil letztere besser funktioniert -_-
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Atreyu666: Gibt es einen Desktop für Linux, der horrend viele Ressourcen verbraucht und unnötig viel Spielereien mitbringt? Daran wäre ich interessiert :)
Da musst du dir selber so eine Art Retro-Desktop-Environment bauen, die Software-Komponenten sind schon recht abgehangen: Es handelt sich natürlich um einen semantischen Desktop, wie er vor 20 der letzte Schrei war. KDE hatte Nepomuk und Strigi, Gnome setzte auf eine Software namens Zeitgeist. Dann noch so einen 3D-Desktop mit Compiz, dieser rotierende Würfel. Auch wichtig: Sämtliche Schatteneffekte bei der Fensterdarstellung, ganz viel Klickibunti. Du weißt schon, so Flammeneffekte beim Schließen eines Fensters ... das letzte bisschen RAM geht dann traditionell für EMACS drauf: Eight Megabytes And Constantly Swapping. :D
Diese ganzen leichtgewichtigen Desktop-Environments und Window-Manager sind auch eine Reaktion auf gewisse frühere Exzesse. Heute ist das alles recht harmlos.
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TheHexer_pcg: Du könntest auch mal probieren, die Spiele in Lutris hinzuzufügen.
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schmoemi: Ich mach alles mit dem HGL. Das ist ziemlich foolproof, ich denke das kriegt jeder DAU hin.
Das kannst du gerne tun aber darum ging es mir nicht. ;-)

Lutris kann selbst native Linux-Spiele ausführen und bringt auch eigene Libraries mit.
Mich hätte interessiert, wie Lutris das handelt.

Leider habe ich die Spiele nicht, sonst hätte ich das schon längst probiert.

Und die anderen beiden Spiele kann man sicher mit ./play.it installieren.

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schmoemi: Ich fühle mich nur immer so schmutzig, wenn ich eigentlich die reine, echte, native Linux executable zur Verfügung hätte
Genau deswegen schau ich immer, ob ich die Spiele zum laufen bekomme. ;-)
Es sei denn, die Ports sind schlechter als die Windows-Version oder die hier angebotene Linux-Version ist selbst nur in Wine gewrapped.

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Shamino Sallé Dacil: dieser rotierende Würfel
Ich liebe das Ding heute noch. =D

Ich bin jetzt kein Fan von Ubuntu bzw. von Canonical aber alte Ubuntu-Versionen hab ich mir früher auch gerne angesehen.

Da krieg ich gerade Vietnam-Flashbacks. xD

Zum Thema KDE, heute gelesen: KDE erhält 1,2 MIO Euro aus dem Sovereign Tech Fund

Ich mag KDE aber nutzen will ich es mittlerweile nicht mehr.
Sehr geil finde ich aber KDE-Connect.
Post edited May 14, 2026 by TheHexer_pcg
Ich bin sehr beeindruckt!

Ich habe gestern Slime Rancher (Linux-Version) auf der VM gespielt und es lief absolut flüssig! Es ist zwar nicht gerade Cyberpunk 2077, aber es ist eben ein vollwertiges 3D-Spiel und es lief irre gut. Teils ist das vielleicht Linux geschuldet, aber teils wohl auch VirtualBox. Jedenfalls blieb mir echt die Spucke weg. Aber es ist krass: Die Windows-Version von BioMenace Remastered (Unity) läuft gerade so spielbar flüssig. Dabei müsste Proton besser optimiert sein. Aber vielleicht liegt es auch an den Treibern der VM, who knows...
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Atreyu666: Jedenfalls blieb mir echt die Spucke weg. […] Aber es ist krass: Die Windows-Version von BioMenace Remastered (Unity) läuft gerade so spielbar flüssig. Dabei müsste Proton besser optimiert sein. Aber vielleicht liegt es auch an den Treibern der VM, who knows...
Dann ist der Sprung zur Installation auf der richtigen Hardware ja nicht mehr weit. ;-)
Wird unter Garantie richtig gut laufen.
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Atreyu666: Jedenfalls blieb mir echt die Spucke weg. […] Aber es ist krass: Die Windows-Version von BioMenace Remastered (Unity) läuft gerade so spielbar flüssig. Dabei müsste Proton besser optimiert sein. Aber vielleicht liegt es auch an den Treibern der VM, who knows...
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TheHexer_pcg: Dann ist der Sprung zur Installation auf der richtigen Hardware ja nicht mehr weit. ;-)
Wird unter Garantie richtig gut laufen.
Mit direktem Zugriff auf meine GPU (keine VM-Treiber) könnte ich jedes Spiel wohl auf Ultra spielen.... Naja, genau wie jetzt unter Win auch :D
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Atreyu666: Mit direktem Zugriff auf meine GPU
Wenn du ein bisschen bastelfreudig bist, dann ist vielleicht GPU-Passthrough, was für dich. =D
Ist dann nur umgekehrt. Host ist Linux, Guest ist Windows. Hier ist das Host-System sogar Pop!_OS

Ich wollte das selbst immer mal machen aber hatte dann halt überhaupt keine Lust mehr mich irgendwie mit Windows zu beschäftigen. Harter Schnitt - fertig.
Wäre sicher verrückt, eine VM mit Linux zu haben, in der noch eine VM mit Windows läuft :D
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Atreyu666: Aber vielleicht liegt es auch an den Treibern der VM, who knows...
Hast im Gastsystem, also im Linux, die VirtualBox-Guest-Additions installiert?
GPU Passthrough mit KVM ist natürlich besser. :-)
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Atreyu666: Aber vielleicht liegt es auch an den Treibern der VM, who knows...
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Shamino Sallé Dacil: Hast im Gastsystem, also im Linux, die VirtualBox-Guest-Additions installiert?
GPU Passthrough mit KVM ist natürlich besser. :-)
Hatte ich, aber werde ich nie wieder machen. Danach gab es auf dem Desktop Grafikfehler, permanent Netzwerkabbrüche und andere Späße. Zum Glück gibt es Wiederherstellungspunkte...
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Shamino Sallé Dacil: Hast im Gastsystem, also im Linux, die VirtualBox-Guest-Additions installiert?
GPU Passthrough mit KVM ist natürlich besser. :-)
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Atreyu666: Hatte ich, aber werde ich nie wieder machen. Danach gab es auf dem Desktop Grafikfehler, permanent Netzwerkabbrüche und andere Späße. Zum Glück gibt es Wiederherstellungspunkte...
Seltsam. So etwas sollte nicht vorkommen.
Post edited May 14, 2026 by Shamino Sallé Dacil